Sonntag, 18. Juli 2010

Auf nach Budapest



Statt in die erwartete Boing 737 stiegen wir am Frankfurter Flughafen in die Propellermaschine Bombardier Q400 (Q steht für "quiet"). Ähnlichkeiten mit dem historischen Rosinenbomber sind natürlich rein zufällig. Dass man den Namen "Bombardier" mit dem 1. oder 2. Weltkrieg in Verbindung bringt, ist natürlich auch rein zufällig. Tatsächlich handelt es sich einfach um den Nachnamen eines kanadischen Unternehmensgründers, der ganz nebenbei auch noch der drittgrößte Flugzeughersteller neben Airbus und Boing ist.
Tja - Neckermann macht's möglich!

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