Mittwoch, 7. Dezember 2016

Das Dortmunder U

Im Jahre 1926/1927 wurde von der Dortmunder Union Brauerei ein Hochhaus mit 7 Stockwerken am westlichen Rand der Dortmunder City mit der Funktion als „Gär- und Lagerkeller“ errichtet. 1968 wurde auf dem Hauptturm das Firmenzeichen der Brauerei ein vierseitiges, neun Meter hohes, vergoldetes und beleuchtetes „U“ aufgebracht. 1994 wurde die Brauerei verlagert und das Gebäude stand leer bis die Stadt Dortmund 2007 das Areal erwarb und das bis dahin leer stehende „Dortmunder U“ als Leuchtturmprojekt der Kulturhauptstadt Europas – RUHR.2010 zum Zentrum für Kunst und Kreativität umbauen ließ. Das Museum Ostwall und der Hartware Medienkunstverein sind untergebracht im Dortmunder U.


Ausstellung "Neu Gold" zum 500-jährigen Bestehen des Reinheitsgebotes


























Animation „Fliegende Bilder“ von Adolf Winkelmann, 2010






Samstag, 8. Oktober 2016

Während einer Verkehrskontrolle


Ich: "Was ist los, wird jemand gesucht?"
Polizist: "Na Sie jedenfalls nicht!"
Ich: "Ja und was ist dann?"
Polizist: "Wir kontrollieren, ob jemand Alkohol oder Drogen zu sich genommen hat."
Ich: "Äh..."
Polizist: "Ja, und außerdem sehen Sie so aus, als wenn Sie schon lange nichts mehr getrunken haben."
Ich: "Aha..."
Polizist: "Sie können weiter fahren."

Donnerstag, 21. Januar 2016

Matildenhöhe Darmstadt

Die Matildenhöhe, benannt nach der Gemahlin des Großherzogs Ludwig III. von Hessen war schon im 19. Jahrhundert eine Gartenanlage des großherzoglichen Hofes und wurde 1833 im Stil eines Englischen Landschaftsparks umgestaltet. Dabei entstand der heute noch erhaltene Platanen­hain. Der letzte Großherzog von Hessen, Ernst Ludwig hat 1899 die Darmstädter Künstlerkolonie gegründet und so Darmstadt zu einem Zentrum des Jugendstils gemacht. Die russische Kapelle, auf importierter russischer Erde errichtet, wurde 1897 von dem russischen Zaren Nikolaus II. (Russland), der bei Besuchen in der Heimat der Zarin Alexandra, gebürtige Prinzessin Alix von Hessen-Darmstadt, nicht auf ein eigenes Gotteshaus für seine Familie und seinen Hofstaat verzichten wollte, in Auftrag gegeben. Die Darmstädter Künstlerkolonie war eine größtenteils mäzenatisch finanzierte Gruppe von Künstlern, die dort zwischen 1899 und 1914 gemeinsam tätig waren und auch die Wirkungsstätte der von den Künstlern errichteten Bauten, in denen sie lebten und arbeiteten.



Russische Kapelle

Hochzeitsturm
Zu Ehren der Vermählung des Großherzogs Ernst Ludwig mit Prinzessin Eleonore zu Solms-Hohensolms-Lich im Jahre 1905 als Aussichtturm auf der Matildenhöhe von der Stadt Darmstadt errichtet

Vor der Kirche befindet sich eine im Jahre 1914 im Jugendstil erbaute Brunnenanlage, die aus Anlass der dritten Ausstellung der Darmstädter Künstlerkolonie nach einem Entwurf von Albin Müller mit Figuren von Bernhard Hoetger errichtet wurde. Zu Bernhard Hoetger siehe auch http://frauaura.blogspot.de/2010/08/haus-atlantis-und-der-himmelssaal.html und frauaura.blogspot.de/2011/02/der-lichtbringer.html




Ausstellungsgebäude der Künstlerkolonie

Platanenhain


Treppen zum Hochzeitsturm




Portal des Ernst-Ludwig-Hauses








Sonstige Bauwerke in Darmstadt

Oetinger Villa
Das 1898 erbaute Gebäude gehörte ursprünglich zu einem Gutshof, ist seit 1976 Jugend- und Kulturzentrum und steht unter Denkmalschutz











Centralstation
Kultureller Veranstaltungsort in der Innenstadt von Darmstadt, ehemaliges Elektrizitätskraftwerk

Wasserturm am Hauptbahnhof